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eZigaretten & eLiquids – Teil 2 – Ist MCT Öl Dampfen gefährlich?

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Zu Beginn dieses Artikels werde ich die Grundlagen zu MCT Öl erklären, Unterschiede herausstellen und im Weiteren auf Studien und Fachmeinungen eingehen. Da seit Anfang 2019 immer mehr MCT Öl basierende eLiquids und Einweg-eZigaretten auf den Markt drängen, sehen wir dringenden Aufklärungsbedarf. Mit diesem Artikel hoffe ich eine Diskussion an zu stoßen, die Abgrenzung von normalen eLiquids zu erreichen und eine eindeutige Regulierung herbei zu führen.

 

Was ist MCT Öl?

MCT heißt medium-chain triglycerides und bedeutet übersetzt mittelkettige Fettsäuren. Dabei unterscheidet man vier verschiedene Formen von mittelkettigen Fettsäuren, welche sich durch die Anzahl der Kohlenstoffatome von herkömmlichen Ölen abgrenzt. MCT Öl wird grundsätzlich aus Kokosnussöl und Palmenöl gewonnen, da es in reiner Form nicht in der Natur vorkommt. Dem MCT Öl werden einige physiologische Vorteile nachgesagt, dazu werden wir im späteren Verlauf eingehen.

 

Welche MCT Öl Varianten gibt es?

 

Capronsäure (C6) MCT Öl

Die Capronsäure ist wie oben beschrieben eine von vier Formen des MCT Öls, ausgestattet mit sechs Kohlenstoffatomen. C6 MCT Öl hat einen unangenehmen Geruch, eignet sich daher grundsätzlich nicht um Produkte damit zu mischen. Es hat jedoch die Eigenschaft, sehr schnell Ketone zu bilden, welche für den Energiekreislauf im Körper zuständig sind.

Caprylsäure (C8) MCT Öl

Die Caprylsäure besteht aus acht Kohlenstoffatomen. Aufgrund des neutralen Geschmacks und einer ebenfalls schnellen Bildung von Ketonen, kann man das C8 MCT Öl als beste Variante im Vergleich zu den anderen drei Formen von MCT Öl bezeichnen. Die C8-MCT-Fettsäuren sorgen in den Mitochondrien, unseren Energiekraftwerken und Sauerstofflieferanten in menschlichen Zellen, für eine optimale ATP (Adenosintriphosphat) Produktion. Dem MCT C8 wird eine Steigerung der mentalen und physiologischen Leistungsfähigkeit nachgesagt.

Caprinsäure (C10) MCT Öl

Die Caprinsäure kann mit seinen zehn Kohlenstoffatomen nicht so schnell Ketone aufbauen wie C6 und C8 Fettsäuren. Es wird in der Anwendung oft mit C8 MCT Öl gemischt. In der Medizin wird eher reine C8 Caprylsäure genutzt. Die C10 Fettsäuren kommen auch in Ziegenmilch.

Laurinsäure (C12) MCT Öl

Diese Form ist mit 12 Kohlenstoffatomen ausgestattet und bildet am langsamsten Ketone. Grundsätzlich bezeichnet man die Fettsäuren ab 14 Kohlenstoffatomen als langkettige Fettsäuren. Manche Wissenschaftler drängen jedoch darauf, dass ab 12 Kohlenstoffatomen eine Eingliederung in langkettige Fettsäuren erfolgt.

Halten wir also den ersten wichtigen Fakt fest. In der Regel gibt es keine genaue Typisierung des verwendeten MCT Öls in am Markt befindlichen Produkten. Dabei ist es absolut entscheidend bei der Einschätzung der Wirkung auf den menschlichen Körper. Einschließlich der Nebenwirkungen, welche bisher noch nicht so sehr in den Fokus genommen worden sind.

 

Wirkung und Nebenwirkung

Mittelkettige Triglyceride werden schon seit Jahren erfolgreich in der Medizin angewendet. Es kann injiziert oder auch oral verabreicht werden, dabei wichtige Wirkstoffe in betreffende Körperregionen einschleusen und die Bioverfügbarkeit der verabreichten Substanzen im Körper erhöhen. Grundsätzlich sind jedoch keine Studien bekannt, welche sich explizit mit der Inhalation von MCT Öl auseinandersetzen. Der Internist Dr. med. Tim Kowoll bezweifelt die Wirkungsfreiheit bei Inhalation in die Lunge. Weiter erklärt er, dass er von einer Inhalation abrät, bis entsprechende Studien vorliegen, die die Bedenken ausräumen. Er weißt darauf hin, dass die Inhalation von Ölen grundsätzlich Lipid-Pneumonie verursachen kann.

Nach aktueller Auffassung ist demnach die Struktur des Öls, sprich die Anzahl der Kohlenstoffatome, dabei entscheidend, ob ein Öl bei Inhalation schlecht für die Lunge ist oder nicht. Olivenöl gehört zu den langkettigen Fettsäuren (14 bis 22 Kohlenstoffatome) und jeder Pneumologe würde zustimmen, das Olivenöl nicht gedampft werden sollte. Unbestritten gehören langkettige Fettsäuren zu den Stoffen, die in hohem Maße pulmonal gesundheitsschädlich sind. Daher ist es so wichtig, dass THC- oder CBD-Extrakte keine Wachse und Fette enthalten. Der Prozess dieser Aufreinigung nennt man „winterization“ (Winterisierung). Erst wenn alle Fette und Wachse entzogen sind, kann man von einem „sauberen Produkt“ sprechen. Mit einer analytische Überwachung der Rohstoffe und Produktion sowie Höchstgrenzen bei Verunreinigungen, erreicht man weitere Sicherheit für Konsumenten. Doch diese Art Regulierung fehlt momentan komplett in den USA. Da wo die Erkrankten sind und entsprechende Studien veröffentlicht werden. Leider erfasst diese Welle auch die normalen Dampfer und daher ist es so wichtig eine Abgrenzung zwischen Dampfen und Vaporisieren heraus zu stellen.

Die Welle an Lungenerkrankungen bei „THC Vaper“ in den USA in 2019 zeigt die großen Probleme, die fehlende Überwachung und Regulierung des Marktes. Wir in Deutschland haben selbst im Umgang mit Aromen für eZigaretten viel striktere Auflagen und professionelle eLiquid Produzenten nutzen schon seit Jahren keine bedenklichen Lebensmittelaromen. Viele Aromen enthalten einen öligen Anteil, welcher bei Inhalation zu dem Erkrankungsbild Lipid-Pneumonie führen kann. Für Selbstmischer und Hersteller ist daher die Auswahl der Rohstoffe absolut ausschlaggebend, ob ein eLiquid schädlich ist oder nicht. An dieser Stelle sei erwähnt, dass in keiner Studie, welche sich mit eZigaretten und dessen Auswirkungen beschäftigt, die genaue Rezeptur, verwendeten Aromen, Nikotinursprung, ggf. Marke des eLiquids genannt wird. Die genaue Zusammensetzung des in der Studie verwendeten e-Liquid ist dabei hauptsächlich für die späteren Ergebnisse entscheidend. Auch die Art des Verdampfungssystems wird nicht genannt. Dampfer wissen, dass es einen erheblichen Unterschied bei Verdampfern gibt. Diese können allein durch schlechte Watte im Produkt höhere Schadstoffwerte ausgeben. Auch das Überhitzen, sprich die Nutzung bei zu hohen Temperaturen verzerren Studienergebnisse komplett. Man kann hier noch viel mehr Beispiele beschreiben, welche die Studien verfälschen und, falls gewollt, zum Ergebnis bringen, welches dem Initiator der Studie weiterhelfen kann.

 

Empfehlung nationaler Behörden

Die CDC ist die Abkürzung der US-amerikanischen Institution Centers for Disease Control and Prevention) veröffentlichte im November 2019 eine Erklärung zu dem nationalen Ausbruch von Lungenverletzungen im Zusammenhang mit dem Konsum von eZigaretten, oder anderen Dampfprodukten. Im Rahmen dieser EVALI Studie (e-cigarette, or vaping, product use–associated lung injury) wurden per Bronchoskopie die Lungen von 29 behandlungsbedürftigen Personen untersucht. 20 der Patienten erklärten den Konsum von THC Produkten. Die übrigen neun scheinen hauptsächlich eLiquid, sprich normale eZigaretten konsumiert zu haben. Da man Vitamin E acetate in allen Laboranalysen der 29 Patienten fand, geht man von einem ursächlichem Zusammenhang, in Verbindung mit den Lungenerkrankungen, aus. Im Folgenden zitiere ich den Beisatz zu dem präsentierten Ergebnis:“Other diluents and additives of concern (e.g., plant oils, MCT oil, petroleum distillates, and diluent terpenes) were notably not detected in BAL fluid specimens from EVALI patients.”

”Andere bedenkliche Verdünnungsmittel und Additive (z. B. Pflanzenöle, MCT-Öl, Erdöldestillate und Verdünnungsmittelterpene) wurden insbesondere in BAL-Flüssigkeitsproben von EVALI-Patienten nicht nachgewiesen.“

Die CDC stuft MCT Öl also als bedenkliches Verdünnungsmittel ein?!

Was sagt denn die richtungsweisende Behörde FDA (Food and Drug Administration, USA) zu MCT Öl? Es ist klar als „Food“ (Lebensmittel) eingestuft, so wie andere Transfette. Es wird hier keine Unterscheidung nach vorhandenen Kohlenstoffatomen gemacht. Die Firma Ultimate Brain Nutritions, LLC hat jedoch eine Petition bei der FDA eingereicht, welche sich für die Nutzung von Health Claims (gesundheitsbezogene Aussagen zum Produkt und Inhaltsstoffe) in Bezug zu MCT Öl stark macht. Hier geht es um eine Dosierung von 5 Gramm pro Tag Caprylsäure (C8 MCT), welches zu einem verstärkten ketogenen Effekt (Ketose) führt und das Risiko an Migräne zu erkranken mindern kann.

Hier der englische Text: “Supportive, but inconclusive, scientific evidence suggests that consuming at least 1 serving of 5 grams of [Caprylic Acid] daily in a food or beverage containing an Effective Level [80% concentration] creates the ketogenic effect that may reduce the risk of a migraine headache”

Der entscheidende Fakt ist, dass man bei der Konsumempfehlung die Verabreichung mittels Lebensmittelzusatz oder als Getränkezusatz empfiehlt. Von Inhalation spricht hier niemand. Die FDA ist für die Eingliederung von Substanzen in Produktgruppen, betreffend Lebensmittel, Zigaretten, eZigaretten, andere Vape-Produkte zuständig. Daher sollte die FDA dringend eine Stellungnahme und konkrete Empfehlung zur Verwendung von MCT Öl in eZigaretten abgeben.

Da immer mehr Marktteilnehmer, leider nun auch in Deutschland, solche Produkte anbieten, müssen wir die Wirkung von MCT Öl bei Inhalation schnellstmöglich erforschen. Gerne auch alle vier Kohlenstoffatom-Gruppen C6 bis C12 MCTs. Auch die Deklarierung muss klar geregelt werden, damit der Kunde eine genaue Produktbeschreibung hat und seine Entscheidung besser treffen kann.

Eine weitere Regulierung, welches MCT Öle unmittelbar betrifft, stellt die empfohlene Höchstmenge an Monochloropropanediol (MCPD) und Glycidyl Ester (GE) dar. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) sieht eine Kontamination von 2 Mikrogramm pro kg Körpergewicht als unbedenklich. Schlussfolgernd sind alle Produkte mit einem höheren Wert nicht verkehrsfähig und müssten vom Markt entfernt werden. 3-MCPD und ihre Ester stehen im Verdacht krebserregend zu sein. Sie bilden sich bei der Raffinierung von Speiseölen oder anderen Transfetten, bei der Kaffeebohnen-Röstung, beim Backen und Toasten sowie der Herstellung von Soja-Sauce. Der uns aus zu heißem Pommes-Fett bekannte Schadstoff Acrylamid ist ein weiteres Beispiel für entstehende Schadtstoffe im Zusammenhang mit der Erhitzung von MCT Öl. Gerne würde ich einmal eine Neuauflage der so viel zitierten Studie aus 2017 vom Journal of Alternative and Complementary Medicine sehen. Dann mit den Kontrahenten Propylenglykol (PG), Vegetabile Glykol (VG), MCT Öl (C6 – 12) und Olivenöl bei Temperaturen von 100°C, 140°C, 180°C und 450°F (232,22°C).

 

Weitere Studien

Im Zusammenhang mit MCT Öl wird oft von einer leistungssteigernden Wirkung gesprochen. Miriam E. Clegg von der Cambridge University veröffentlichte im November 2019 eine Studie mit 12 Probanden, wo der leistungssteigernde Effekt von MCT Öl untersucht wurde. Sie kam zu dem Ergebnis, dass „MCT… keinen Einfluss auf die Energieaufnahme oder das Sättigungsgefühl“ hat, „erhöht jedoch den Energieverbrauch unter Ruhebedingungen. Es gibt keine additive Wirkung von MCT und Bewegung auf Energieverbrauch- und aufnahme sowie Appetitbewertungen. “ Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018 zum Thema Energiesteigerung durch die Zufuhr von MCT Öl lässt vermuten, dass es positiv auf den mitochondrialen Stoffwechsel wirkt. Eine Beeinflussung des Gewichts und Muskelstärke konnte man jedoch nur feststellen, wenn Vitamin D und Leucin in Kombination mit MCT Öl verabreicht wurde.

Das „Amarican Journal of Clinical Nutrition“ veröffentliche im April 2004 die Arbeit von Tine Tholstrup, Christian Ehnholm, Matti Jauhiainen, Martin Petersen, Carl-Erik Høy, Pia Lund und Brittmarie Sandström.  In einer Versuchsreihe mit 17 gesunden jungen Männern wurden die Auswirkung von MCT Öl auf die Bildung von LDL-Cholesterin und anderen Blutwerten untersucht. Gerade bei Männern kann eine erhöhte Zufuhr an LDL-Cholesterin zu Arteriosklerose sowie Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Die Forscher veröffentlichten folgende Ergebnisse: „Verglichen mit der Aufnahme von Sonnenblumenöl … führte die MCT-Aufnahme zu 11% höherem Gesamtcholesterin im Plasma (P = 0,0005), 12% höherem LDL-Cholesterin (P = 0,0001), 32% höherem VLDL-Cholesterin (P = 0,080), … .“ Weiter heißt es „im Vergleich zu fettreichem Fett beeinflusste MCT-Fett die Lipidprofile bei gesunden jungen Männern ungünstig, indem es das LDL-Cholesterin und Triacylglycerin im Plasma erhöhte.“

In PubMed.gov finden wir eine Veröffentlichung von B J Wolfson aus dem Jahr 1989. Einem Baby wurde per Magensonde MCT-Öl verabreicht, worauf eine Lipidaspirationspneumonie bei dem Säugling festgestellt wurde. Auch ohne Inhalation wurde die Lunge angegriffen und bei der Lungenbiopsie zeigt sich „ein sich änderndes Lungenmuster von diffusen bilateralen interstitiellen Infiltraten zu einem diffusen Alveolarmuster.“

 

Diabetes

Es gibt viele Artikel im Internet, in denen von der metabolischen Wirkung im Rahmen der Insulinproduktion und der direkten Beeinflussung des Blutzuckerspiegels gesprochen wird. Die Supplementierung mit MCT Öl bei Typ 2 Diabetes wird sehr häufig sogar empfohlen. Doch was sagen Fachmagazine und Ärzte dazu?

WebMD veröffentlichte einen ausführlichen Artikel zu MCTs. In diesem werden sehr viele Referenzen genannt und wen es interessiert, kann hier direkt in den Studien und Publikationen zu MCT Öl nachlesen. Unter dem Reiter Side-Effects finden wir eine Warnung für Diabetiker. Übersetzt heißt es hier:

“ MCTs können dazu führen, dass sich bestimmte Chemikalien, sogenannte Ketone, im Körper ansammeln. Dies kann ein Problem für Menschen mit Diabetes sein. Vermeiden Sie die Verwendung von MCTs, wenn Sie an Diabetes leiden.“

Dr. Mary Onwuka (MD), Ärztin am Klinikum in Atlantic City USA erklärte bei USA TODAY “Patienten mit unkontrolliertem Diabetes sollten die Einnahme von MCT-Öl wegen der vermehrten Bildung von Ketonen vermeiden, was die Komplikationen verschlimmern kann.“ Weiter mahnt sie “ Patienten mit Lebererkrankungen wie Leberzirrhose sollten die Einnahme ebenfalls vermeiden, da MCTs hauptsächlich in der Leber metabolisiert werden.  Zur Wirkung von MCT Öl in der Leber gibt es auch zahlreiche Publikationen, welche nach Bedarf aus dem Internet abrufbar sind.

 

Resumé

Mittelkettige Transfette (MCTs) wurden bis vor wenigen Jahren noch überwiegenden in der Medizin eingesetzt. Ob ein nennenswerter Umfang des Konsums vor 1997 in der Europäischen Union (EU) nachgewiesen werden kann, bezweifele ich an dieser Stelle. Dennoch gibt es eine Einstufung als Lebensmittel und kann frei verwendet werden. In den Formulierungen findet man klar die Annahme, dass es mit dem Essen oder Getränken verabreicht wird. Eine Regulierung im Rahmen unseres Tabakerzeugnisgesetz liegt nicht vor. Warum darf man es dann in Form einer Einweg-eZigarette verkaufen? Wahrscheinlich darf man es nicht, nur wo kein Kläger da kein Richter. Wir hoffen das die Kunden die möglichen Gefahren erkennen. In der Regel sollten diese MCT basierten Vapes über eine Bedienungsanleitung mit entsprechenden Warnhinweisen erhalten. Hier kann sich der Kunde informieren und den persönlichen Nutzen aber auch Gefahren abwägen. Macht der Hersteller/Verkäufer keine Angaben zu Einschränkungen für Risikogruppen, oder gibt die Möglichkeit zur digitalen Einsicht, so macht er sich grundsätzlich strafbar.

Hinsichtlich der Ausgangsfrage, ob MCT Öl dampfen gefährlich ist, kann man bis zum Nachweis der Unbedenklichkeit eher von der Inhalation von MCTs abraten. Nach vielen Unterhaltungen mit befreundeten Unternehmern aus der eZigaretten Branche wurde mir meine Meinung zu MCT Öl als Basis für eLiquids zu 100% bestätigt. Auch die Fachliteratur gibt Anlass zum Zweifel an all den Life-Style-Versprechen. Aufgrund der fehlenden Studien zu „MCT Öl bei Inhalation“ kann keine Empfehlung zur Nutzung in eZigaretten, oder die als solche erscheinen, ausgesprochen werden.

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Vielen Dank.

 

Autor: Daniel Schönborn (Gründer der Marke GermanDampfer in 2011)

Artikel Foto von Thomas Stephan auf Unsplash

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